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Zielgruppe

Erfahren Sie über unsere Zielgruppe

Die Menschen sollen Menschen bilden, in dem sie sie als Menschen behandeln.

Émile Zola (1840 – 1902)

Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz:

Menschen deren Fähigkeiten nachgelassen haben, benötigen Unterstützung um den Alltag zu bewältigen. Dies können einfache Hilfeleistungen wie z.B. Einkaufen, Behördenangelegenheiten, Arztbesuche, Haus- oder Gartenarbeit, etc. sein. In diesen Fällen handelt es sich um den Menschen mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz.

* Was ist Alltagskompetenz und wann spricht man von einer eingeschränkten Alltagskompetenz?

Unter Alltagskompetenz versteht man, dass eine erwachsene Person in der Lage ist, die alltäglichen Aufgaben innerhalb seiner Kultur selbstständig und abhängig in einer eigenverantwortlichen Weise erfüllen zu können.

Eingeschränkte Alltagskompetenz haben pflegebedürftige Menschen in häuslicher Betreuung, die mehr als hauswirtschaftliche Versorgung und Grundpflege benötigen. Hierunter fallen Menschen:

  • mit demenzbedingten Fährigkeitsstörungen,
  • mit geistigen Behinderungen oder
  • psychischen Erkrankungen

Menschen bei denen eingeschränkte Alltagskompetenz von der MDK oder der Pflegekasse anerkannt worden ist, können in diesen Fällen Kassenleistungen in Anspruch nehmen.

Menschen mit Migrationshintergrund:

Rd. 17 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Migrationshintergrund. Davon sind 1,4 Millionen Gastarbeiter aus der 1. Generation, die älter als 65 Jahre sind.

Mit der jährlich ansteigenden Zahl an alternden Menschen aus Einwandererfamilien mit eingeschränkter Alltagskompetenz, wächst auch der Bedarf an kultursensibler Betreuung. Durch die sprachlich-kulturellen Barrieren ist die Betreuung bei demenziell erkrankten Menschen teilweise nicht möglich, da die Betroffenen in ihre Muttersprache zurückfallen.